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USA


Die USA gelten als das Geburtsland der modernen Schwulenbewegung in den 1970er und 1980er Jahren. In der New Yorker Christopher Street von Manhattan begann 1969 das, was heute weltweit als Gay Pride oder CSD bekannt ist.

New York , New York – Titel eines weltberühmten Songs und Symbol für eine Stadt, die niemals schläft. Ob es um die Zahl der Museen oder der Kulturevents geht – der Big Apple“ schlägt alle Rekorde. New York ist eine Stadt der Superlative. Gegensätze und Widersprüche, hier vereint sich alles – der Broadway, die längste Theaterstraße der Welt – die Wall Street, Weltnabel der Finanzen – die Fifth Avenue mit exklusiven Boutiquen. New York ist eine der quirligsten schwulen Städte der USA. Weltberühmte schwule Clubs und ein Nachtleben mit zahlreichen neuen und aufregenden Adressen. Schmelztigel verschiedener Kulturen und Nationalitäten, dessen schwules Zentrum sich vom schicken Village nach Chelsea verlagert hat.

Florida ist „das Urlaubsziel“ für den schwulen Touristen in den USA schlechthin. Vor allem Key West, Fort Lauderdale und Miami bieten ein reichhaltiges Angebot schwuler Infrastruktur vor landschaftlich reizvoller Kulisse. Dazu kommen Attraktionen wie Disney World in Orlando (veranstalten regelmäßige Gay Days), John F. Kennedy Space-Center in Cape Canaveral oder die Everglades.

Aber auch andere Städte und Ziele in den USA wie Boston, Chicago, Palm Springs, Provincetown, Los Angeles und vor allem San Francisco zählen zu den beliebtesten Destinationen Nordamerikas.